Mythos in Sternerestaurants |
| Eingestellt von Sabina Blecken am 01 Nov 2010 |
Immer wieder höre ich in meinen Seminaren, dass in Sternerestaurants „rote Karten“ vergeben werden. Ist es wirklich verpönt vom Teller des Anderen zu naschen ?
Fakt ist, es entspricht nicht ganz der Etikette, wenn die Speisen über den Tisch gereicht werden oder sich der Gast mit Gabel quer über den Tisch beugt. #Harald Wohlfahrt, selbst Sternkoch der Schwarzwaldstube in der Traube Tonbach gibt selbst zu, auf den Teller seiner Frau zu schielen und greift auch gern mal zu.
Ist es also alles nur ein Gerücht? Der Satz: „Bitte sehen Sie von weiteren Besuchen in unserem Hause ab“, notiert auf der Rechnung, ist er erfunden?
Fernsehkoch Johann Lafer (Le Val d’Or, Stromburg) hat letztes Jahr sogar schon eine Belohnung von 3000 Euro ausgesetzt für denjenigen, der dies belegen kann. Bisher hat sich niemand gemeldet.
Was meinen Sie dazu? Haben Sie solche Vorfälle auch schon gehört?
Ihre Sabina Blecken
Zuletzt geändert: 01 Nov 2010 um 12:30
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| By Unbekannt on 08 Nov 2010 at 10:27 | |
| Ehrlich gesagt würde es für meinen Geschmack nicht gerade für das Restaurant sprechen! Ich war vor einiger Zeit auf dem Süllberg und bestimmt hat der geschulte Kellner erkannt das ich nicht ausschliesslich in solchen Lokation bin, aber desw...egen eine rote Karte...? Was muss man denn da anstellen? Ich bezweifle das man einem Neureichen Schnösel (dessen Geld schneller als sein Benehmen gewachsen ist) die rote Karte gibt, denn der wiederum lässt ja eine menge Geld dort. Der ganz einfache proll kann es sich dann wieder gar nicht leisten... NEIN! Das ist wie die Geschichte mit der Yuka-Palme und der Spinne. Ich kenne da jemanden der kennt jemanden der... Lieber Gruß T.H. | |
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